Donnerstag, 28. Februar 2013

Tag 278

Marie

 
Die Wundheilung bei Laika geht gut voran



Montag, 25. Februar 2013

Tag 275

Frech wie Oskar, nein, stehen lassen darf ich wirklich nichts. Alles wird untersucht und auf seinen Geschmack getestet. Vorn sitzt übrigens Muschka, die den Kleinen in nichts nachsteht.


Sonntag, 24. Februar 2013

Tag 274

Allen drei Patienten geht es sehr gut!
Laika konnte heute sogar ohne die ungeliebte Halskrause bleiben!


Samstag, 23. Februar 2013

Tag 273

Tag 1 nach der OP,
alle haben den gestrigen Tag gut überstanden.

Die Katerchen sind fit, Laika hat es da nicht so einfach,
denn sie darf sich an der Wunde nicht kratzen. Unsere Halskrause ist nicht die modischste, aber sie erfüllt ihren Zweck.


Traurig nur das Laika unglaublich schnell lernte, wie sie das lästige Ding los wird.
 
Am Ende gab sogar das Halsband nach, daher und bevor sie sich noch ernsthaft verletzt, haben wir es ihr heute abend abgenommen.

Freitag, 22. Februar 2013

Tag 272

Heute ist es soweit, Laika und die beiden Kater müssen zur OP.
Genau genommen wurde Laika mittlerweile schon erfolgreich operiert und schälft sich richtig aus. Die beiden Katzen haben ihre OP noch vor sich, allerdings ist ihr Eingriff eher Routine, zumal sie beide kerngesund und kräftig sind.
Bei Laika sieht dies anders aus, der Stabtumor, wie ihn die Tierärztin nennt, gilt als aggressiv. Auf eine Analyse im Labor verzichten wir, denn im Endeffekt könnten wir gegen Krebs sowieso nichts tun. Laika ist jetzt zehn Jahre alt und angeblich für einen Rassehund dieser Größe schon eine Oma. Ich bin da zwar anderer Meinung, denn Huskys sind noch nicht so überzüchtet und können durchaus 16 Jahre und älter werden. Aber jeder hat seine eigene Meinung. Wie fit sie noch ist, zeigt, dass sie gerade erst gelernt den Backofen zu öffnen. War zwar von mir nicht gewünscht, aber wenn ich dort den Futternapf verstecke, weil sie nüchtern zur OP soll, wohl ein eindeutiger Fall von selbst Schuld. Im Allgemeinen klaut Laika nicht vom Tisch oder dem Ofen, ganz gleich, was da Leckeres auf sie warten könnte. Hoffe daher, das dies eine einmalige Aktion war. Und der Grund darin zu sehen ist, dass ich üblichweise ihren gefüllten Futternapf nicht in den Backofen stelle. Lach
 


Donnerstag, 21. Februar 2013

Mittwoch, 20. Februar 2013

Tag 270

 
Marie kann sich entspannt zurücklehen, für ihre beiden Brüder aber wird es in wenigen Tagen ernst, sie werden kastriert. Allerdings müssen sie nicht allein zur OP, denn auch Laika muss dringend oberiert werden. Sie hat seit wenigen Tagen einen Tumor neben dem Ohr. Hoffentlich geht alles gut.

 
Laikas Tumor, noch recht klein, aber die OP muss sein.
 

Dienstag, 19. Februar 2013

Tag 269

Flocke eignet sich im Gegensatz zu unserer Trude nur bedingt als Fotomodel!



Sonntag, 17. Februar 2013

Tag 267

Bei diesem Wetter kann man wirklich nur Schlafen, denn die Sonne hat sich schon seit Tagen nicht mehr Blicken lassen.


Samstag, 16. Februar 2013

Tag 266

Tiger ein wenig verträumt.

 
Übrigens seit gestern Abend ist unsere Muschka wieder zu Hause.
 
Der Versuch es ihr leichter zu machen ist gescheitert, denn was anfangs so gut aussah, endete in einem großen Geschrei.
 
Und dies im wahrsten Sinne des Wortes, Muschka hat ab dem zweiten Tag das Futter verweigert, und am dritten begann sie quasi rund um die Uhr jämmerlich zu schreien. Wieder zu Hause lief sie uns fauchend und schnurrend um die Beine. Ebenso plus zusätzlichen Nasenkuss begrüßte sie unsere Hunde, selbst die vier Kleinen erhielten von ihr einen freundlichen gefauchten, geschnurrten Nasenkuss. Gestern Abend noch reichlich futtern und trinken, im Anschluss schmusen, geschlafen hat sie auf dem Fussboden vor der Schlafzimmertür. Es schien fast so, als hätte sie Angst wir könnten wieder verschwinden.
Mir weicht sie auch heute nicht von der Seite. Wie bereits beschrieben, ich weiß nicht, was diese Katze dazubringt ständig zu fauchen, insbesondere im gleichen Atemzug mit einem Schnurren, vielleicht ist es ja ihre Art zu mauzen? Gesundheitlich fehlt ihr jedenfalls nichts, Aussage Tierarzt. Wobei ich vermute, dass sie geistig benachteiligt ist, wenn so etwas bei Katzen möglich ist. 

Tag 265

Nein, sie haben am Tag 265 ihres noch kurzen Lebens keine Lust auf ein tolles Foto.
 
Sie drehen sich immer einfach weg. Was solls unsere schlafrige Trude zeigt sich von ihrer besten Seite.



Donnerstag, 14. Februar 2013

Tag 264

Eigentlich wollte Ronja ein Sebstporträt knipsen,
aber Flocke wollte auch mit auf das Foto...Lach


Etwas verschwommen, aber meine Lütte übt ja noch!
 
Nein, Flocke hätte hier keinen Platz mehr!


Tag 263

Gestern fehlte leider die Zeit!
 
Tiger

Marie

Garfield

Bitte die Tür öffnen, wir möchten rein.

 
Die Baustelle lässt sich auf diesen Fotos nicht verbergen.Lach


Dienstag, 12. Februar 2013

Tag 262

Nichts als Dummheiten haben die Kleinen im Kopf, kein Blumentopf, keine Vase oder Anderes ist vor ihnen sicher.


Montag, 11. Februar 2013

Tag 261

Garfield futtert!!!
 
 Tiger hätte mit Sicherheit gern etwas mehr Platz, zielsicher setzt ers eine Wünsche auch durch, denn kurz nachdem dieses Foto entstand hat er Luzie einfach aus dem Sessel geschubst.
 
 Es scheint so als fühle sich Muschka richtig wohl, in ihrem neuen Zuhause.
Daumen ganz fest drücken

Sonntag, 10. Februar 2013

Tag 260

Badenixen oben und unten geniessen die beiden Damen den Sonntag.
 

Unsere Muschka vorn im Bild wird heute noch umziehen. Versuchsweise in einen ruhigen Haushalt, ganz ohne weitere Katzen. Mir kommt es so vor als hätte sie einfach zu viel Stress. Muschka ist anders als andere Katzen, fast scheint es als wäre sie -wie man vermenschlicht sagen würde- geistig zurückgeblieben. Zudem wird sie von Kater Rudi regelrecht gemobbt, während die anderen ihr kleinerlei Beachtung schenken. Ich möchte einfach sehen, ob es ihr besser geht, wenn sie als Einzelkatze lebt. Wenn sie sich bei uns durch die Wohnung bewegt geschieht dies immer mit einem grollenden Ton, kein richtiges Fauchen, aber Katzenmenschen werden wissen, was ich meine. Da Muschka nach einem Angriff des Nachbarhundes auch nur noch für wenige Minuten vor die Tür geht, hat sie quasi keine Chance den anderen Katzen einmal länger aus dem Weg zu gehen. Zur Ruhe zu kommen.
Mal schauen - wie es wird, ganz klar, sie kann jederzeit zu uns zurückkommen, ich möchte aber nichts unversucht lassen es ihr leichter zu machen. Auch eine etwas "verwirrte" Katze sollte ein glückliches Leben führen können. Wenn ich mir auch nicht wirklich erklären kann, warum sie ständig grollt. Schließlich lebte sie immer in einem großen Katzenverband, hat einen festen Platz in der Rangordnung, wie bereits geschrieben, nur Rudi stänkert mit ihr. Alle anderen begegnen ihr freundlich.